Notizen


Stammbaum:  

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   Notizen   Verknüpft mit 
1 Abraham BONENFANT (Jean, Burgermeister und Marie MASSY)
geb Julianischer Kalender:29 August get 06 September 1658 Mannheim, Kur-Pfalz
gest Gregorianischer Kalender:26 August 1717 Magdeburg, Herzogtum Magdeburg (58 ans) 
BONENFANT Abraham (I203)
 
2 (EYTELWEIN) EYTELWEIN (EITELWEIN) Luise Caroline Albertine (I388)
 
3 1. Ehe mit Wuppermann Witwer viel älter und bereits 2 Kinder aus der 1. Ehe BAHR Bertha Friederike Karoline Dorothea (I21)
 
4 1. Sohn Bevollmächtigter Minister bei der Niederländischen Botschaft in Wien. Katholische Familie aus Emmendingen geflüchtet nach Frankreich Familie F224
 
5 1. WK in französischer Gefangenschaft (30.08.1918 Ruy, Frankreich), Entlassung 18. Februar 1920, Ankunft Magdeburg 22.02.1920 STEGMANN Otto (I2646)
 
6 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1153)
 
7 15.04.1812 Aufnahme in die Franckeschen Stiftungen Halle
1830 Lehrer in Halle, später Oberschulrat in Bumbinnen 
BOCK Ferdinand Leberecht (I717)
 
8 1953 71 Jahre alt Rentner wohnhaft Bremen, Schildstr. 26 JUST Maximilian Carl Adolf Hermann (I1054)
 
9 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I118)
 
10 2 Töchter - lebte von Ihrem Mann getrennt auf dem Gute Nienhaben als Wirtschafterin. Aus Stamm-Register und Geschichte der Familie Bonte Seite 27 PRÉVOT Sara Charlotte Louise (I821)
 
11 27.08.1918 gefangen bei Arras, Frankreich
im Oktober 19?? aus englischer Gefangenschaft zurückgekehrt, 23.10. Bremerhaven, 25.10. morgens in Dortmund, 4.11. Magdeburg 
STEGMANN Hans Wilhelm Heinrich Rudolf (I2645)
 
12 4. Ehe mit Max Goote PAJZS VON RACZALMÁS Leila (I1263)
 
13 4. Ehe von Leila SCABELL Familie F222
 
14  VON FRIEDEBURG Friedrich Ferdinand (I1955)
 
15 ?uishardt Der Nachname ist nicht eindeutig lesbar. Wilhelmine (I1234)
 
16 Abraham BONENFANT (Jean, Burgermeister und Marie MASSY)
geb Julianischer Kalender:29 August get 06 September 1658 Mannheim, Kur-Pfalz
gest Gregorianischer Kalender:26 August 1717 Magdeburg, Herzogtum Magdeburg (58 ans)
 
BONENFANT Abraham (I203)
 
17 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1684)
 
18 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I209)
 
19 als Leutnant im Felde gefallen VORSTER Hermann (I2115)
 
20 als Soldat verschollen BARSCHEL Heinrich (I2013)
 
21 älteste Tochter von Christian Specht SPECHT Anna Margaretha (I2668)
 
22 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2376)
 
23 auch VÖLSCH geschrieben FÖLSCH Anna Elisabeth (I1422)
 
24 Aus dem zweiten Weltkrieg nicht zurück gekehrt. PLASS Rainer (I2247)
 
25 Bakenstr. 23 durch Prediger Thilo Familie F309
 
26 Besitzer des Preussischen Hofes in Magdeburg, Breitenweg WILHELM Johann Daniel (I722)
 
27 Bestattung auf dem Deutschen Soldatenfriedhof MEYER Arnold (I2522)
 
28 Buch: "Einleitung zum Prozeß der Herzogl. Braunschw.-Wolfenbüttelschen Gerichte" (Verlag Gebr. Meissner 1776) DEDEKIND Johann Ludwig Julius (I2478)
 
29 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1828)
 
30 Daten in Wikipedia:

Julius-Karl Hermann von Engelbrechten, auch Julek Karl von Engelbrechten (* 14. November 1900 in Culm; † nach 1960) war ein deutscher Schriftsteller und Mitglied der Sturmabteilung (SA).

In den 1930er Jahren trat Engelbrechten mit einer Reihe von Schriften über die SA in Berlin hervor. 1943 erhielt Engelbrechten eine Stellung als Standartenführer im Stabe der SA-Gruppe Berlin-Brandenburg. Außerdem wurde er Mitglied des Arbeitskreises der SA für Kunst und Wissenschaft.

Nach dem Zweiten Weltkrieg veröffentlichte Engelbrechten noch einige Arbeiten esoterisch-mystischen Inhalts.

Schriften

Die zerbrochene Welt, Dom-Verlag, Bonn 1933.
Mit Gruppenführer Ernst unterwegs, A. Nauck & Comp., Berlin 1934.
Eine braune Armee entsteht. Die Geschichte der Berlin-Brandenburger SA, Eher, München 1937. (Im Auftrag von Dietrich von Jagow)
Wir wandern durch das nationalsozialistische Berlin. Ein Führer durch die Gedenkstätten des Kampfes um die Reichshauptstadt, Eher, München 1937. (Im Auftrag der Obersten SA-Führung; mit Hans Volz)
Der grosse Bann. Zur Lösung des deutschen Problems, Selbstverlag, Überlingen/Bodensee, 1955. Als 2., ergänzte Auflage 1956 mit neuem Untertitel Das Problem des Magischen erschienen.
Der Magus und das Mädchen, Selbstverlag, Überlingen/Bodensee, 1959. (Novelle)
Wir erfinden die Zeit, Selbstverlag, Überlingen/Bodensee, 1959.
Psychische Uhr Fantastika. Uhr zum Einstellen und Werten von über 1700 seelischen Beziehungen, Selbstverlag, Überlingen/Bodensee, 1960.
 
VON ENGELBRECHTEN Julius Carl (I1700)
 
31 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2268)
 
32 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1471)
 
33 Die Familie stammt aus La Rochelle Familie F66
 
34 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I0000)
 
35 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I458)
 
36 Dr. Florian Gerd Blume schrieb:
Die Einleitung, die vermutlich meine Großtante Irmgard Naumann geschrieben hat (die Quelle ist unbekannt:

Mündlichen Überlieferungen zufolge soll die Familie Bertog aus dem Kanton Bern in der Schweiz stammen, wo sie reich begütert war und als eine der ersten die Seidenweberei betrieb. Vom Kaiser mit vielen Vorrechten ausgestattet, durfte sie sich sogar einige Fähnlein Reiter halten, um ihre Warenzüge von Venedig sicher zu geleiten. Später im Religionskrieg- sie waren Zwinglianer geworden- wurden sie vertrieben und Hab und Gut abgenommen.
Der Name Bertog soll Bärenjäger bedeuten "der gegen den Bär zog". Unsere jetzigen Nachforschungen (Kommentar: vor 1980) haben uns bis in die Mitte des 17.Jahrhunderts geführt, in die Stadt Halberstadt im Königreich Preußen. Zuerst wird eine Tochter des Bürgers, Brauers und Zuckerbäckers H.Bertog aufgeführt, welche 33 Jahre, 8 Monate alt, am 10.September 1660 in Halberstadt begraben ist. Nachfolgenden Stammbaum haben wir zumeist aus den Kirchenbüchern zusammengestellt. Alle diese Vorfahren waren evangelisch. 
BERTOG Johann Heinrich (I913)
 
37 Egestorf Haus Nr. 11 VON DER HEIDE Christoph Heinrich (I1439)
 
38 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I183)
 
39 Eheschließung in der französich-reformierten Gemeinde Familie F777
 
40 Eine größere Anzahl Kinder, deren Schicksale unbekannt sind. Familie F577
 
41 Eine größere Anzahl von Kindern, deren Schicksale unbekannt sind. TÜRKE (I1544)
 
42 eingewandert 1740 aus dem Hannöverschen HAGEMANN Heinrich Georg (I1479)
 
43 Email erhalten das die Levaja am Freitag den 28. Dezember um 11:00 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof in Bern stattfindet.
 
SCABELL Leonie H. E. (I95)
 
44 Erblicher Adel seit 18.01.1901 EXCELLENZ Excellenz VON SIEG Max Hermann Johann Ferdinand (I1539)
 
45 Feier im Amt zu Drübeck Familie F313
 
46 früher Seemann JUST Heinrich Adolf (I481)
 
47 Geboren im Hause auf dem Hainfeld BOCK Emilie, Auguste, Antonie (I256)
 
48 Geburt auf dem Schiff "Helene" im Golf von Guinea SCHMITZ Emilie (I1652)
 
49 Geburt auf dem Schiff "Helene" in Holland SCHMITZ Sophie (I1651)
 
50 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I1671)
 
51 gefallen VON SOMMERFELD UND FALKENHAYN Alexander (I1584)
 
52 Gefallen THEOPOLD Karl Helmut (I1728)
 
53 Gefallen ANGERMEIER Hans (I1886)
 
54 Gefallen als Hauptmann bei Toboly in Wolhynien SIEG Ernst (I1551)
 
55 Gefallen bei Cambrai VON ENGELBRECHTEN George (I1698)
 
56 Gefallen bei Carlepont WITTE Friedrich (I1759)
 
57 Gefallen bei Doncourt KOSSACK Lothar (I1708)
 
58 Gefallen bei Essinghausen/Ruhr PFENDER Gottfried (I1882)
 
59 Gefallen bei Rachnanowo (Rußland) LUCAS Gerd Maximilian Theodor (I1721)
 
60 Gefallen bei Wrogelewka/Ukraine
 
WARTCHOW Walter (I1804)
 
61 gefallen beim Endkampf um Berlin MENGEL Peter Jörg Rüdiger Richard (I1936)
 
62 gefallen im Osten II WK MEYER Arnold (I2522)
 
63 Gefallen im zweiten Weltkrieg oder vermißt VON ENGELBRECHTEN Julius Carl (I1700)
 
64 Gefallen in Griechenland INTER Hans Heinrich (I1811)
 
65 Gefallen in Rußland SCHMITZ - SIEG Walter (I1818)
 
66 Gefallen über Tschudowo in Rußland SCHACHT Malte (I1792)
 
67 Gefallen vor Lublin VON SOMMERFELD UND FALKENHAYN Julius Wofgang (I1683)
 
68 Gestorben im Lazarett in Düsseldorf BÖHME Fritz (I1815)
 
69 Gestorben in einem Lazarett Freiherr VON GABLENZ Max (I1702)
 
70 gestorben in russ. Gefangenschaft HAEHNELT Wilhelm (I1593)
 
71 Gestorben über Alexandrien SCHACHT Wilger (I1791)
 
72 Grabstelle ursprünglich auf dem Friedhof Bremen-Walle
1998 wurde der Stein auf die Familiengrabstelle "Scabell" in Bremen-Oberneuland gelegt. 
SCABELL Henrique Guilherme (I333)
 
73 Grabstelle wurde nach Ablauf aufgelöst SCHLÜSCHEN Frieda (I2523)
 
74 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2669)
 
75 Hans Scabell war der legime letzte Eigentümer der Bibel.

Die Bibel wurde leider von seiner Tochter an Walter Wieland Wiersdorf 2012 für 3000 € verkauft.

Nach Familientradition hätte die Bibel in die Familie von Dieter Scabell, Leverkusen gehört. 
SCABELL Hans-Heinrich-August-Ferdinand (I1148)
 
76 Hat das von seinem Vater erwirtschaftete Vermögen an der Börse verloren STEGMANN Otto (I2646)
 
77 Haus Nr. 11 VON DER HEIDE Christoph Heinrich (I1439)
 
78 Haus Nr. 11 VON DER HEIDE Heinrich Christoph (I1437)
 
79 Haus Nr. 11 VON DER HEIDE Heinrich Christoph (I1437)
 
80 Haus Nr. 11 RÜTHER Catharina Magdalena (I1440)
 
81 Haus Nr. 11 WILLE Catharina Margretha (I1438)
 
82 Haus Nr. 13 GEVERS Hermann (I1429)
 
83 Haus Nr. 2 RÜTHER Catharina Magdalena (I1440)
 
84 Haus Nr. 6 WILLE Catharina Margretha (I1438)
 
85 Haus Nr. 6 WILLE Hans Heinrich (I1423)
 
86 Haus Nr. 6 WILLE Hans Heinrich (I1423)
 
87 Haus Nr. 6 WILLE Hans Hinrich (I1433)
 
88 Haus Nr. 6 WILLE Hans Hinrich (I1433)
 
89 Haus Nr. 6 WILLE Hans Peter (I1421)
 
90 Haus Nr. 6 MENCKEN Catharina Dorothea (I1424)
 
91 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I460)
 
92 Kirchenbücher Magdeburg, Wallonisch reformierte Kirche Familie F107
 
93 Kirchenbücher Magdeburg, Wallonisch reformierte Kirche Familie F64
 
94 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie F121
 
95 Kirchliche Trauung am selben Tag in Leeste Familie F245
 
96 Kirchliche Trauung am selben Tag in Leeste Familie F240
 
97 Kirchliche Trauung am selben Tag in Leeste Familie F237
 
98 Königlich Preußischer Oberstleutnant zu München HOFFMANN Paul (I417)
 
99 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I2612)
 
100 Kurt von Schleinitz (vollständiger Name Kurt Hans Julius Freiherr von Schleinitz; * 1859; † 1928), war ein deutscher Kolonialoffizier, zuletzt preußischer Generalmajor. Bis zum 13. April 1914 war Schleinitz Kommandeur der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika.

Kurt von Schleinitz war ein Nachkomme der preußischen Linie des alten meißnischen Adelsgeschlechtes von Schleinitz.

Am 22. Juli 1900 trat Schleinitz in die Schutztruppe als Hauptmann ein. Seit dem 28. Mai 1907 war er Kommandeur der Schutztruppe. Schleinitz musste seinen Abschied als Kommandeur nehmen, da er von seinen Askari begangene Übergriffe an Zivilisten nicht ahndete.[Deutsch-Ostafrikanische Zeitung, vom 2. Februar 1907] 
Freiherr von SCHLEINITZ Kurt Hans Julius (I354)
 

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