Notizen


Stammbaum:  

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1 Abraham BONENFANT (Jean, Burgermeister und Marie MASSY)
geb Julianischer Kalender:29 August get 06 September 1658 Mannheim, Kur-Pfalz
gest Gregorianischer Kalender:26 August 1717 Magdeburg, Herzogtum Magdeburg (58 ans) 
BONENFANT Abraham (I203)
 
2 Besitzer des Preussischen Hofes in Magdeburg, Breitenweg WILHELM Johann Daniel (I722)
 
3 Bestattung auf dem Deutschen Soldatenfriedhof MEYER Arnold (I2522)
 
4 Buch: "Einleitung zum Prozeß der Herzogl. Braunschw.-Wolfenbüttelschen Gerichte" (Verlag Gebr. Meissner 1776) DEDEKIND Johann Ludwig Julius (I2478)
 
5 Daten in Wikipedia:

Julius-Karl Hermann von Engelbrechten, auch Julek Karl von Engelbrechten (* 14. November 1900 in Culm; † nach 1960) war ein deutscher Schriftsteller und Mitglied der Sturmabteilung (SA).

In den 1930er Jahren trat Engelbrechten mit einer Reihe von Schriften über die SA in Berlin hervor. 1943 erhielt Engelbrechten eine Stellung als Standartenführer im Stabe der SA-Gruppe Berlin-Brandenburg. Außerdem wurde er Mitglied des Arbeitskreises der SA für Kunst und Wissenschaft.

Nach dem Zweiten Weltkrieg veröffentlichte Engelbrechten noch einige Arbeiten esoterisch-mystischen Inhalts.

Schriften

Die zerbrochene Welt, Dom-Verlag, Bonn 1933.
Mit Gruppenführer Ernst unterwegs, A. Nauck & Comp., Berlin 1934.
Eine braune Armee entsteht. Die Geschichte der Berlin-Brandenburger SA, Eher, München 1937. (Im Auftrag von Dietrich von Jagow)
Wir wandern durch das nationalsozialistische Berlin. Ein Führer durch die Gedenkstätten des Kampfes um die Reichshauptstadt, Eher, München 1937. (Im Auftrag der Obersten SA-Führung; mit Hans Volz)
Der grosse Bann. Zur Lösung des deutschen Problems, Selbstverlag, Überlingen/Bodensee, 1955. Als 2., ergänzte Auflage 1956 mit neuem Untertitel Das Problem des Magischen erschienen.
Der Magus und das Mädchen, Selbstverlag, Überlingen/Bodensee, 1959. (Novelle)
Wir erfinden die Zeit, Selbstverlag, Überlingen/Bodensee, 1959.
Psychische Uhr Fantastika. Uhr zum Einstellen und Werten von über 1700 seelischen Beziehungen, Selbstverlag, Überlingen/Bodensee, 1960.
 
VON ENGELBRECHTEN Julius Carl (I1700)
 
6 Die Familie stammt aus La Rochelle Familie F66
 
7 Dr. Florian Gerd Blume schrieb:
Die Einleitung, die vermutlich meine Großtante Irmgard Naumann geschrieben hat (die Quelle ist unbekannt:

Mündlichen Überlieferungen zufolge soll die Familie Bertog aus dem Kanton Bern in der Schweiz stammen, wo sie reich begütert war und als eine der ersten die Seidenweberei betrieb. Vom Kaiser mit vielen Vorrechten ausgestattet, durfte sie sich sogar einige Fähnlein Reiter halten, um ihre Warenzüge von Venedig sicher zu geleiten. Später im Religionskrieg- sie waren Zwinglianer geworden- wurden sie vertrieben und Hab und Gut abgenommen.
Der Name Bertog soll Bärenjäger bedeuten "der gegen den Bär zog". Unsere jetzigen Nachforschungen (Kommentar: vor 1980) haben uns bis in die Mitte des 17.Jahrhunderts geführt, in die Stadt Halberstadt im Königreich Preußen. Zuerst wird eine Tochter des Bürgers, Brauers und Zuckerbäckers H.Bertog aufgeführt, welche 33 Jahre, 8 Monate alt, am 10.September 1660 in Halberstadt begraben ist. Nachfolgenden Stammbaum haben wir zumeist aus den Kirchenbüchern zusammengestellt. Alle diese Vorfahren waren evangelisch. 
BERTOG Johann Heinrich (I913)
 
8 Egestorf Haus Nr. 11 VON DER HEIDE Christoph Heinrich (I1439)
 
9 Eheschließung in der französich-reformierten Gemeinde Familie F777
 
10 Eine größere Anzahl Kinder, deren Schicksale unbekannt sind. Familie F577
 

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